Was ist die Prämisse der Virgil Flowers-Bücher von John Sandford?

Ein glücklicher Detektiv, der vor dem Hintergrund ländlicher Armut an schwierigen Fällen für das Minnesota Bureau of Criminal Appreciation arbeitet, ist die Prämisse der Virgil Flowers-Bücher von John Sanford. Die komödiantischen Virgil Flowers-Geschichten sind ein Kontrapunkt zu Sanfords „Prey“-Serie, die sich um Flowers intensiven Boss Lucas Davenport dreht.



Der Charakter von Virgil Flowers ist ein langhaariger, ein T-Shirt tragender Angelliebhaber mit drei Scheidungen in seiner Vergangenheit. Seine lockere Haltung führt dazu, dass Kriminelle und Strafverfolgungsbehörden seine beträchtlichen Talente unterschätzen. Besonders geschickt darin, Muster zu erkennen, geht er Fälle mit einem Fokus an, der es ihm ermöglicht, aus scheinbar unterschiedlichen Verbrechen eine einzige Lösung zusammenzuweben. In den Büchern konfrontiert er persönliche Risiken sowohl an der tödlichen als auch an der romantischen Front.

Die Virgil Flowers-Reihe schwingt mit Action, Gefahr und Spannung mit. Genau wie in seinen 'Prey'-Büchern liefert Sanford klar definierte Charaktere, die Charisma und eine kantige Intelligenz zeigen. Sanford schreibt mit Mitgefühl für Flowers und seine Landsleute aus Minnesota, eine oft schrullige Gruppe von Spielern mit unklaren Absichten. Die Geschichten zeigen ein ländliches Tempo, das Flowers Sprachmuster und entspanntes Auftreten widerspiegelt.

'Dark of the Moon', das erste Buch von Virgil Flowers, ist nicht das erste Mal, dass Blumen in Sanfords Büchern erscheinen. Virgil gibt sein Debüt als Nebenfigur in „Invisible Prey“, dem siebzehnten Buch der „Prey“-Reihe.